Photo: Jonas Mertens

Natalie Brehmer, aufgewachsen in Polen und im Bayerischen Wald, arbeitet mit Fotografie, Skulptur und Installation im Spannungsfeld zwischen analogem und digitalem Raum. 

Ihre künstlerische Praxis untersucht aktuell die kulturellen und symbolischen Schnittstellen von Kunst und Sport. Zentrale Fragestellungen betreffen Identität, Transzendenz, Ausdauer und Gemeinschaft.

Sie absolvierte ein interdisziplinäres Studium in Kommunikations- und Urban Design sowie Bildender Kunst an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und Nürnberg, schloss als Meisterschülerin ab und war anschließend als Dozentin an der ABK Stuttgart und der HFBK Hamburg tätig.

Ihre prämierten Arbeiten wurden u. a. international in der Bundeskunsthalle Bonn, der Staatsgalerie Stuttgart und der Baumwollspinnerei Leipzig sowie zuletzt in Monaco gezeigt.

Sie erhielt zahlreiche Stipendien, darunter Förderungen der Alexander Tutsek Stiftung für Glas (Bildwerk Frauenau, Pilchuck Glass School, USA) sowie das Stipendium „Junge Kunst und neue Wege“ des Bayerischen Staatsministeriums. 2025 debütierte sie bei der Paris Photo und wurde mit dem  NEW POSITIONS – Förderprogramm für herausragende Künstler auf der Art Cologne ausgezeichnet.

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